3 Gefahren für Ihr Unternehmen bei Google MyBusiness, die Sie kennen sollten! (Teil 2) #kmu #tipps


Hallo und Herzlich Willkommen zum
zweiten Teil unseres My-Business-Videos im ersten Teil hatten wir uns angeschaut,
wie unseriöse Internetagenturen unnötig Panik verbreiten, um Umsatz zu generieren.
Und wir hatten uns natürlich auch angeschaut, wie man sich davor schützen
kann, Im zweiten Teil schauen wir uns nun an,
wie möglicherweise ihre Konkurrenz unsauber arbeitet und Ihnen damit
Marktanteile abluchsen will. Mein Name ist Felix Kopinski ich bin online
Marketing Manager in der Internet- Agentur Pappomedia und wir kommen jetzt
direkt zum nächsten Fall. Ein Restaurantbesitzer aus den USA hat sich gewundert, warum am Wochenende keine Gäste mehr zum essen kommen. Das hatte
auch eine ganz einfache Ursache. Und zwar hatte jemand in dem Google-My-Business-Eintrag von
diesem Restaurant eingetragen, dass das Restaurant am Wochenende geschlossen sei und dann kommen natürlich auch immer weniger Gäste. Der Hinweis kam von einem Stammkunden, der sich gewundert hatte, was da im Google-My-Business-Eintrag für Öffnungszeiten hinterlegt sind und hat sich
dann einfach telefonisch bei dem Restaurantbetreiber gemeldet. Das
eigentliche Problem bestand nämlich darin dass dieser Restaurantbetreiber
überhaupt nichts wusste von dem Google- My-Business-Eintrag. Google legt
solche Einträge nämlich auch mitunter automatisiert an. Diese Daten
kommen dann von Webseiten oder anderen Business-Verzeichnissen oder
auch den “Gelben Seiten” Manchmal bekommt also der Betreiber
eines Unternehmens gar nichts mit von dem Google-My-Business-Eintrag. Das
zweite Problem ist, dass man bei Google My-Business auch noch Änderungen
vorschlagen kann. Wenn man als Kunde merkt, ein Google-My-Business-Eintrag hat
die falschen Daten eingetragen, dann kann man Google eine Änderung dieser
Daten vorschlagen. Google schickt schickt dann an den
eigentlichen Betreiber des Eintrages oder der Firma eine Postkarte oder
erstmal nur eine E-Mail und sagt ihm dann: “Diese und jene Änderungen
sind vorgeschlagen, möchtest du die ablehnen oder übernehmen? Wenn der Kunde aber nichts weiß von seinem Eintrag, dann kann er natürlich auch keine E-
Mails bekommen und die Änderungen nicht ablehnen. In den USA hat jetzt jemand,
irgendein Konkurrent schätze ich mal, andere Öffnungszeiten eingetragen, also
zum Beispiel gesagt: am Wochenende hat das Restaurant geschlossen. Der
Betreiber des Restaurants hat davon nichts mitbekommen,
nach einigen Wochen wurde diese Information übernommen und in der
Folgezeit blieben am Wochenende immer mehr Kunden weg. Was natürlich nicht im
Interesse des Betreibers ist. Wie so etwas praktisch funktioniert, das schauen
wir uns auch direkt in der Praxis an. Wir suchen einfach mal einen Dachdecker aus Köln. Wir klicken hier auf die Karte und bekommen auf der linken Seite die ganzen
Knowledge-Cards eingetragen oder angezeigt. Da sind die in den Google-
My-Business-Einträgen hinterlegten Daten eingetragen. Wir suchen uns einen mal davon aus.
Hier ist die Dachdeckerei Grass und hier bekommen wir eine Schaltfläche
“Änderungen vorschlagen”. Wenn also der Besitzer eines Unternehmens falsche
Daten hinterlegt hat oder er weiß gar nichts von dem Eintrag und Google hat
falsche Daten hinterlegt, das fällt irgendeinem Kunden oder User auf, dann
kann er hier die Änderungen vorschlagen Wir machen das jetzt einfach mal, ich
trage da aber nichts ein. Hier kann man zum Beispiel Details, den
Namen oder Details ändern oder auch diesen Ort entfernen, Wenn man also fest
stellt, diese Firma gibt es dort gar nicht mehr oder die hat es auch nie
gegeben, dann kann man diesen Ort entfernen lassen. Sprich: man kein Google
vorschlagen, dass es den Ort entfernt oder man kann Name und Details ändern.
Also, was müssen sie als Unternehmen tun, um bei Google-My-Business auf der
sicheren Seite zu sein? Als erstes googeln wir einfach mal ihr Unternehmen,
das machen sie am besten selber am PC. Wir nehmen jetzt einfach noch mal die
Dachdecker ich habe mir hier einen Herrn Engel, eine Firma Engel Bedachung aus
Köln ausgesucht, die googeln wir jetzt einfach mal und bekommen hier auf der
rechten Seite die Knowledge-Card mit den Daten aus dem My-Business-Eintrag.
Hier gibt es zwei wichtige Schaltflächen: “Inhaber dieses Unternehmens”, da klicken
sie drauf, wenn sie noch nicht diesen Google-My-Business-Eintrag verwalten können, bzw. sich noch nicht registriert haben. “Änderungen vorschlagen”, das ist die
andere die andere Schaltfläche, die wichtig ist. Allerdings nicht für sie,
sondern für irgendwelche User oder Kunden, die Fehler entdecken.
Eigentlich sollte diese Schaltfläche überhaupt nicht wichtig seien, eigentlich
sollten natürlich die richtigen Daten im Google-My-Business-Eintrag hinterlegt sein. “Inhaber dieses Unternehmens”, wenn sie noch nicht ihr ihren Google-My-Business-Eintrag registriert haben, dann klicken sie darauf.
Dann kommt sie zu einigen weiteren Menüs. Die müssen sie ausfüllen, dann bekommen
sie von Google eine Postkarte zugeschickt, mit einem Pin-Code, damit
Google überprüfen kann dass sie auch tatsächlich vor Ort der Inhaber des
Unternehmens sind. Wichtig ist also: Überprüfen sie die hinterlegten Daten in
ihrem Google-My-Business-Eintrag. Registrieren sie sich ihr Unternehmen,
dann können sie die Daten auch jederzeit Problemlos verändern und bekommen auch mit, wenn irgendwer anders Veränderungen vorschlägt. Wichtig ist
auch: Die E-Mails von Google nicht einfach so wegzuklicken, weil sie denken,
dass es Werbung ist oder das ist Spam. Sondern: Schauen sie sich die E-Mails
auch an! Denn Google überprüft Änderungsvorschläge mit ihnen zusammen. Sie haben immer das letzte Wort, was
Veränderungsvorschläge angeht. Zum Schluss kommen wir noch auf ein
Problem zu sprechen, dass wir zuletzt häufig in den USA beobachten und wir
rechnen eigentlich fest damit, dass das spätestens ein bis zwei Jahren auch in
Deutschland zu einem großen Problem werden wird und zwar geht es vor allen
dingen um Branchen wo es Probleme gibt oder Problemlösungen gefunden werden
sollen von Kunden, die schnell spontan auftreten. Das heißt: also zum Beispiel
ein Wasserrohrbruch, da wird dann ein ein Klempner gesucht. Oder zum Beispiel,
man hat sich ausgesperrt, dann wird ein Schlüsseldienst gesucht oder
Stromausfall: Elektriker. Oder Dachdecker, falls es mal ein Sturmschaden gegeben
hat am Dach. Das sind alles Branchen, wo die Konsumenten vor Ort suchen. Das heißt
also, der Kunde googlt nach einem Klempnermeister und möchte meistens auch, dass der in der Ortschaft ansässig ist oder möglichst
nah vor Ort ist, um dann auch schnell da sein zu können, um zum Beispiel den
Wasserrohrbruch zu flicken. Dieses Problem nutzen jetzt einige
windige Geschäftemacher aus, die nicht mehr an einem Ort sitzen, sondern so tun,
als hätten sie Filialen. Überall, in jedem Stadtteil hätten sie
angeblich Fialen, sitzen also angeblich immer vor Ort und können auch
ganz schnell beim Kunden seien. In Wirklichkeit, was diese diese windigen
Geschäftemacher in Wirklichkeit tun, ist: Die eröffnen nicht überall Filialen,
sondern öffnen einfach nur gefakte Filialen, also Google-My-Business-Einträge. Die haben ein ein Hauptquartier, mit einer festen Adresse und eröffneten
dann im Umkreis immer mehr Fake-Filialen, ,also Google-My-Business-Einträge und
suggerieren den Kunden, zum Beispiel in den Nachbarstädten, dass auch dort
Filialen von dem Klempner, oder von dem Schlosser, oder von dem Glaser vorhanden
seien. Diese windigen Geschäftemacher sind natürlich ein Problem für die
Dienstleister vor Ort, die tatsächlich auch die teure Miete bezahlen müssen und
das Personal bezahlen müssen und dann haben die plötzlich Konkurrenz vor Ort,
die gar keine Filiale bezahlen muss und auch kein kein personal bezahlen muss.
Das natürlich unlauterer Wettbewerb und die Leute vor Ort, die ehrbaren
Geschäftsleute und Dienstleister, die seriösen zumindest, ärgern sich
schwarz über diese Fake-Konkurrenz. Was an dagegen machen kann
da gibt es leider noch kein 08-15-Rezept. Was man auf jeden Fall machen sollte,
ist, die Konkurrenz im Auge zu behalten. Einfach mal die Branche oder Dienstleistungen, die man anbietet googeln und sich dann mal die Konkurrenz
im Stadtteil oder in der Region oder in der Stadt anzuschauen und sich einfach
mal fragen, sie kennen ihre Konkurrenz am besten, sich einfach mal die Frage zu stellen,
ist er da echt, ist der der neue Mitbewerber echt? Im moment ist das Problem noch nicht ganz so gravierend in Deutschland. Uns sind erst ein bis zwei Fälle bekannt, die so ähnlich abgelaufen sind. In den USA ist da ein Riesenproblem, dass
zum Beispiel die Klempner in New York betrifft, die kaum noch Aufträge
kassieren, zumindest die Klempner die vor Ort in
einem Stadtteil sitzen, die ganzen Kosten stemmen müssen, haben jetzt Billig-
Konkurrenz von Leuten die von Außerhalb kommen und eigentlich kaum
noch Kosten zu bewältigen haben, das ist natürlich ein großer Standort- bzw ein
Wettbewerbsnachteil für die seriösen Anbieter. Also: was müssen sie als
Unternehmer tun, um auf der richtigen Seite zu sein. 1.: Googeln sie ihr Unternehmen und überprüfen sie die Daten, die in ihrem
Google-My-Business-Eintrag hinterlegt sind. Falls noch nicht geschehen: Registrieren sie sich als Inhaber lassen sich die
Postkarte von Google zu schicken! 2.: Wenn ihn bei einem Eintrag der
Konkurrenz etwas spanisch vorkommt oder sie bemerken einen Eintrag von einem
Konkurrenten, der nicht korrekt ist, dann verpetzen sie die Konkurrenz bei Google.
Denn Google hat natürlich ein starkes Interesse daran, dass die Daten, mit denen
Google Geld verdient, auch tatsächlich stimmen.
Wir schauen uns das einfach mal an: Hier, bei den Klempnern in Berlin, da habe
ich gesucht, wir schauen uns jetzt mal den “Rohr-Blitz” an. Wir können hier
Änderungen vorschlagen. Und man kann eben unter diesen
Vorschlägen auch diesen Ort entfernen. Das heißt also wenn sie einen Mitbewerber
sehen auf der Google-Karte und sie wissen genau, der hat da gar keine
Filiale, können sie versuchen diesen Ort entfernen zu lassen, über diese
Schaltfläche hier, Da können sie noch einige Details zu
ihrem Änderungsvorschlag einreichen. Dass der Ort dann tatsächlich entfernt
wird, ist allerdings leider nicht garantiert. Denn auch hier gibt natürlich Google dem Inhaber dieses Antrages, den Sie entfernen lassen wollen, die
Möglichkeit zu reagieren. Aber man kann es immerhin mal probieren.
Hier können sie auch noch Begründungen hinterlegen. Wie gesagt, es gibt leider keine Garantie für diese Änderungsvorschläge. Wenn sie dieses video weitergebracht hat, würden wir uns natürlich auch über ein
Like freuen. Sollten sie diesen oder ähnliche Tipps
nicht verpassen wollen, dann abonnieren sie unseren Youtube-Kanal oder
abonnieren sie unsere Mailingliste. Mein Name ist Felix Kopinski, ich bin online
Online-Marketing-Manager bei Papoomedia und ich freue mich aufs nächste Video. Bis demnächst.

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